Nach dem Anschluss an das Nationalsozialistische Deutschland mussten 13 jüdische Schüler und Schülerinnen aufgrund ihres Glaubens das damalige Eisenstädter Gymnasium und später auch ihre Heimat verlassen. An sie soll das wandernde Mahnmal erinnern, die Geschichten der 13 Einzelschicksale erzählen.
Durch den Klick auf den Namen erfahren Sie mehr über ihre Lebensgeschichten.

Hans Mandl, 1A
Friedrich Spiegl, 1A
Alice Berenyi, 2B
Erika Wärndorfer, 2B
Erich Brunner, 3. Klasse
Paul Rosenbaum, 3.Klasse
Kurt Löwenstein, 4. Klasse
Fedor Heinrich, 5. Klasse
Rudolf Heinrich, 6. Klasse
Heinrich Trebitsch, 6. Klasse
Gertrud Gabriel, 7. Klasse
Alfred Politzer, 7. Klasse
Valerie Szemere, 7. Klasse

Von den Maßnahmen der Nationalsozialisten waren auch drei Absolventen des Eisenstädter Gymnasiums betroffen, die bereits vor dem Jahr 1938 maturierten:
Josef Monath, Maturajahrgang 1932
Elisabeth Helfer, geb. Steinhart, Maturajahrgang 1937
Martha Mond, Maturajahrgang 1937